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Aggressionen beim Hund sind gut heilbar

Denn: Aggressionen beim Hund sind keine Frage von Training!

hund aggressiv gegen artgenossenEs gibt Hoffnung für alle verzweifelten Besitzer aggressiver Hunde, die mit diesem Problem völlig überfordert sind. Meist wenden sie sich hoffnungsvoll an eine Hundeschule. Doch dort muß der Hund seine Aggressionen unterdrücken, wird diszipliniert oder sogar vom Training ausgeschlossen.

In einer Hundeschule sind Hunde mit Verhaltensproblemen fehl am Platz. Das schlimmste Ergebnis ist dann, wenn Trainer behaupten: „Der Hund ist versaut, das ist die Rasse, das wird nie etwas“. Solche Aussagen zeugen von der Unfähigkeit, mit Verhaltensproblemen umgehen zu können. Was ja auch normal ist. Hundetrainer sind nunmal nicht für tiefenpsychologische Vorgänge im Nervensystem des Hundes ausgebildet. Spätestens bei aggressiven Hunden stoßen sie gewaltig an ihre Grenzen. Genauso, wie Hausärzte keine Zahnbehandlung vornehmen können.

Verhaltensänderungen entstehen auf emotionaler Ebene

Entgegen dem traditionellen Training, dürfen Hunde für Fehlverhalten nicht bestraft werden. Auch Übungen wie „Sitz“ oder „Aus“ sind völlig sinnlos, weil Hunde im Stress nur eigene, genetisch verankerte Verhaltensmuster abrufen. Die „Kommandos“ der Besitzer können in dem Moment gar nicht wahrgenommen werden. Das einzige, was dabei passiert ist, dass der Hund das Vertrauen zum Besitzer verliert – mit dem Ergebnis, dass der Hund immer mehr Stress-Situationen alleine regelt, statt zusammen mit seinem Menschen! Sein Verhalten wird immer aggressiver. Aber nicht, weil der Hund böse ist, sondern weil er immer mehr verzweifelt. Rudeltiere regeln Konflikte nicht alleine, sondern immer mit der Gruppe. Wenn die Menschen das doch endlich begreifen könnten...

Aggressionen sind eine Brücke zum Hund

Aber: Je schlimmer ein Hund sich benimmt, desto besser ist er zu therapieren! Je weniger ein Hund sich äußert, desto gefährlicher wird er. Denn Hunde, die sich in sich selbst zurückziehen, sind nicht berechenbar und können jeden Moment explodieren. Stille, passive Aggression ist viel schlimmer, als die laute mit ganz viel Bellen und Toben. Aggressionen, Bellen oder Beißen sind für Hunde die Brücke zur Heilung.

Aggressive Hunde haben gute Chancen zur Heilung

aggressive hundeBeim Verhaltenstraining werden die tierischen Urinstinkte des Hundes kanalisiert und in eine produktive Richtung umgeleitet, weit weg vom Auslöser. Es geht nicht darum, den Hund zu ändern und mit menschlichen Forderungen zu überschütten. Das würde bedeuten gegen ihn zu arbeiten. Denn er ist und bleibt ein Tier, dem unsere reizüberladene menschliche Welt absolut fremd ist.

Um Aggressionen zu beenden, müssen wir das Stressverhalten des Hundes stabilisieren, damit er alle kritischen Situationen entspannt und gelassen überstehen kann. Unser Ziel beim Verhaltenstraining ist es, einen Hund zu bestärken uns seine tiefsten Gefühle und Ängste zu offenbaren.

Das erreichen wir aber nur durch Aktivierung seiner genetisch verankerten Gruppendynamik. Auf diese Art können nicht nur Aggressionen, sondern auch Problemverhalten wie Futterneid, Besitzverteidigung oder Eifersucht wirklich überwunden werden. Erste Erfolge stellen sich oft schon nach zwei bis drei Trainingseinheiten ein.

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Was Kunden sagen

  • Fam. Barnewitz

    Nach dem ersten Training hat es noch 1 Woche gedauert und mein Hund war stubenrein. Super, ich bin sehr dankbar für die Tipps.

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